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	<title>Bodenleger-Bodenbelag.de</title>
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	<description>Das Portal für Böden und Verlegearbeiten</description>
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		<title>Brandschutz</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brandschutz ist eine erforderliche Maßnahme um im Brandfall die Rauchentwicklung sowie das ausbreiten von Feuer so gut wie möglich zu verhindern, damit das Rettungspersonal (Feuerwehr, Sanitäter) schnell und sicher löschen, bzw. Personen bergen können. Brandschutz wird mittlerweile in ziemlich jeder &#8230; <a href="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/brandschutz/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/wp-content/uploads/2011/11/brandschutz.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-645" style="border: 0pt none;" title="brandschutz" src="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/wp-content/uploads/2011/11/brandschutz.jpg" alt="schutz vor brand" width="114" height="166" /></a>Brandschutz ist eine erforderliche Maßnahme um im Brandfall die Rauchentwicklung sowie das ausbreiten von Feuer so gut wie möglich zu verhindern, damit das Rettungspersonal (Feuerwehr, Sanitäter) schnell und sicher löschen, bzw. Personen bergen können.<br />
Brandschutz wird mittlerweile in ziemlich jeder Branche recht groß geschrieben, er ist nicht mehr wegzudenken gerade in Zeiten wo die Gebäude immer höher, und Veranstaltungen immer größer ausfallen und immer schwerer zu löschen wären wenn man sich im Vorfeld nicht Gedanken machen würde wie es machbar ist das besagte Projekt Brandschutz technisch zu verwirklichen.</p>
<h2>Unterschiedlich Maßnahmen des Brandschutzes</h2>
<p>Brandschutz (vorbeugend) wird deshalb meist als Vorbeugende Maßnahme geplant und im Bau verwirklicht. Man unterscheidet im Allgemein unter drei arten des Brandschutzes:</p>
<ul>
<li>Baulich</li>
<li>Organisatorisch</li>
<li>Anlagentechnisch</li>
</ul>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, sans-serif;">Falls diese versagen tritt der abwehrende Brandschutz in Form von Rettungskräften vor Ort in Kraft. </span><span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, sans-serif;">Generell trifft für den vorbeugenden Brandschutz die Aussage zu das er zum Schutz der Umwelt und Personen vor Ort zählt, und gleichzeitig eine effektive Brandbekämpfung durch Die Rettungskräfte ermöglicht.</span></p>
<h3>Baulicher Brandschutz</h3>
<p>Baulicher Brandschutz ist ein breites Spektrum von Möglichkeiten um z.B. ein Gebäude anhand der verwendeten Baustoffe Brandschutztechnisch zu optimieren. In Deutschland ist dies durch eine Brandschutz Norm der Bauteile geregelt, diese nennen sich DIN 4102 &amp; ENV 1992-1-2 (bautechnischer Brandschutz in Industrie). Desweiteren gibt es Normen für Fluchtwege und die Löschanlagen in den Objekten welche als DIN 18230 bekannt ist. Beim einbau eines Bodens z.B muss darauf geachtet werden das die verwendeten Materialien ein gutes Brandverhalten aufweisen sowie Feuerbeständig sind.</p>
<h3>Anlagentechnischer Brandschutz</h3>
<p>Unter Anlagentechnischer Brandschutz versteht man im allgemeinen alle Systeme die im Falle eines Brandes selbstständig die Auswirkungen mindern. Dies passiert z.B. durch einen Feuermelder, Sprinkleranlage oder eine Rauchabzugsanlage.</p>
<h3>Organisatorischer Brandschutz</h3>
<p>Zu Brandschutz im Organisatorischen sinne fällt die Schulung in Brandschutz und Verhalten in Brandsituationen. Gerade bei den verschiedenen <a title="Parkettboden" href="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/parkett-boden/">Parkett</a>, <a title="Laminat Boden" href="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/laminat-boden/">Laminat</a> Arten, ist dies gesondert zu beachten da es sich hier im Grunde nur um Holz handelt, welches bekannter weise Gut brennt. Auch wenn heute zu Tage die Materialien mit Chemikalien behandelt werden um eine höhere Feuerbeständigkeit zu erhalten.</p>
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		<title>Akustiklaminat</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:39:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Akustiklaminat bezeichnet man Laminat der direkt von Haus aus mit einem Trittschallschutz versehen ist, um ein Beispiel zu nennen, einer aufgeklebten Schicht Filz, Akustikmatten oder anderen Materialien die die Eigenschaften des Schallschutzes besitzen. Es gibt aber auch Laminat Fabrikanten &#8230; <a href="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/akustiklaminat/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/wp-content/uploads/2011/11/akustiklaminat.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-642" title="akustiklaminat" src="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/wp-content/uploads/2011/11/akustiklaminat.jpg" alt="akustik und laminat" width="295" height="222" /></a>Als Akustiklaminat bezeichnet man Laminat der direkt von Haus aus mit einem Trittschallschutz versehen ist, um ein Beispiel zu nennen, einer aufgeklebten Schicht Filz, Akustikmatten oder anderen Materialien die die Eigenschaften des Schallschutzes besitzen. Es gibt aber auch Laminat Fabrikanten die in ihren Produkten eine direkt im Produkt integrierte Trittschalldämmung einbinden. Hierbei wird zwischen die verschiedenen Schichten des Laminats direkt eine oder mehrere Lagen eines Materials eingebettet, welche die erforderlichen Eigenschaften einer Schallreduzierung besitzen. Hiermit wird laut den Herstellern eine Reduzierung des Schallpegels von bis zu 20dB erreicht. Wenn ein solches Akustiklaminat verwendet wird entfällt in den meisten fällen die Notwendigkeit eines Trittschallschutzes in Form von einem extra präparierten Unterbodens mit Dämmmatten oder besonderen Folien, wobei eine Dampfsperre immer Verwendung finden sollte, alleine bei dem Gedanken an einen Wasserschaden oder bei nicht zu 100% trockenem Untergrund.</p>
<h2>Planung und Verlegung von Akustiklaminat</h2>
<p>Da es in dem Bereich der Bauakustik sehr viele grundlegend zu beachtende Faktoren gibt, ist generell zu raten, die Planung und die Verlegung eines so genannten Akustiklaminats mit einem Fachmann zu verwirklichen womit sie gegebenen Falles Verlegefehler ausschließen, wegen welchen sie den kompletten Boden unbrauchbar machen oder zumindest qualitativ abwerten .</p>
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		<title>Klicklaminat</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:56:22 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/wp-content/uploads/2011/11/klicklaminat.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-650" style="border: 0pt none;" title="klicklaminat" src="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/wp-content/uploads/2011/11/klicklaminat.jpg" alt="laminat mit klick" width="187" height="143" /></a>In den letzten 10 Jahren hat sich die <a title="Laminat Boden" href="http://localhost/bodenleger/?page_id=59" target="_blank">Laminat</a> stark weiterentwickelt. Das sogenannte KlickLaminat wird nicht mehr genagelt oder geklebt, da es ein System von einer Feder und einer Nut besitzt welche perfekt ineinander greifen, sich verhaken und somit eine feste Verbindung herstellen. Generell sollte <a title="Klicklaminat" href="http://localhost/bodenleger/?p=188" target="_blank">KlickLaminat</a> nicht mit einem Hammer oder anderen Hilfsmitteln verlegt werden, da die Gefahr besteht das besonders an den Kanten der einzelnen Laminat-paneele beim verbinden die Beschichtung des Laminates abplatzt oder einreißt, was direkt bedeuten würde, das der fertig verlegte Boden anfällig für Nässe wird.</p>
<h2>Nur feucht wischen</h2>
<p>Normalerweise wird Laminat wirklich nur leicht feucht gewischt, im Falle einer beschädigten Oberfläche ist hiervon aber dringend abzuraten, da der Boden nicht mehr versiegelt ist und Wasser aufsaugt. In dem Moment wo Wasser oder andere Flüssigkeiten in den Boden dringen besteht die Gefahr das die beschädigten Stellen des Laminates aufquellen und im schlimmsten Fall einreißen. Ist dies passiert sollten sie die beschädigten Stellen nur noch trocken reinigen, was problematisch ist weil es ein gutes Auge benötigt um die besagten stellen zu sehen bevor sie Flüssigkeit aufgesaugt haben.</p>
<h3>Holen sie sich Tipps vom Profi</h3>
<p>Und genau aus diesem Grund ist KlickLaminat so praktisch, weil wenn sie beim verlegen auf die Tipps vom Profi hören, in den meisten Fällen direkt von vorne rein Schäden an der Oberfläche durch Werkzeuge oder Gewallt ausschließen. In der Regel wird ihnen jeder Baumarkt über qualifizierte Mitarbeiter gute Tipps oder Ratschläge zum verlegen von KlickLaminat geben können, somit sollten sie sich direkt vor Ort beim kauf oder schon vorher bei der Planung eines Bodens direkt über solche Produkte Informationen sammeln und vom Fachpersonal beraten lassen.</p>
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		<title>Industrieboden</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:34:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Industrieböden ist ein Sammelbegriff für Böden zur Industriellen Verwendung, welche meist höhere Ansprüche stellt als das einfache heimische Wohnzimmer. Hierfür werden im Grunde die optimalen Verbundstoffe eines Bodens für die gerade vorliegenden zwecke recherchiert und dann im optimalen Zusammenhang zu &#8230; <a href="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/industrieboden/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Industrieböden ist ein Sammelbegriff für Böden zur Industriellen Verwendung, welche meist höhere Ansprüche stellt als das einfache heimische Wohnzimmer. Hierfür werden im Grunde die optimalen Verbundstoffe eines Bodens für die gerade vorliegenden zwecke recherchiert und dann im optimalen Zusammenhang zu einem Boden kombiniert welcher den spezifischen Anforderungen weitestgehend entspricht. Das ist in Turnhallen z.B. meist ein besonderer Stabparkett Boden oder in Werkshallen eine besondere Epoxitharz Verbindung welche auch die Fähigkeit besitzt hohes Gewicht ohne Verformung oder Beschädigung zu Tragen.</p>
<h2>Was sind Industrieböden?</h2>
<p>Generell versteht man unter Industrieboden, jegliche Böden die nichts mit dem Heimischen bereich wie z.B. Wohnzimmer zu tun haben und trotzdem nicht zur Strasse oder Bürgersteig gehören. Der Aufbau erfolgt meist im Mehrschichtverfahren wobei es vom Fundament aus losgeht welches mit einer Dampfsperre versehen wird und dann die entsprechenden Schichten zum Aufbau des Bodens nach bedarf Mehrlagig aufgetragen werden. Es gibt auch einfache Betonböden welche diese Ansprüche erfüllen doch meist wird noch eine oder mehrere Epoxidharzschichten verwendet um eine bessere Rutschfestigkeit zu erreichen damit z.B. der Gabelstapler guten halt hat und nciht wegrutscht. Das gleiche gilt natürlich für die Mitarbeiter selber. Wer sicher steht kann sicher Arbeiten.</p>
<h3>Welche Böden wo verlegen?</h3>
<p>Die Reinigung von Industrieböden ist ein wichtiger Faktor zur Auswahl des Bodens. In verschiedenen Fabriken, Werkstätten, oder Lagerhallen stehen verschiedene Reinigungsarten zur Verfügung welche man sich im vor raus gut überlegen sollte, da die verschiedenen Oberflächen verschiedenen Eigenschafften haben und man warscheinlich besser kein Parkett Boden in einer KFZ Werkstatt verwenden würde. Sondern doch lieber einen Boden welcher beständiger ist und einfacher zu reinigen empfehlenswert ist.</p>
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		<title>Oberflächenvergütung von Parkettböden</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 12:56:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist das Parkett erst einmal verlegt, muss der Boden entsprechend behandelt werden, um genutzt werden zu können. Eine mögliche Alternative bei der Behandlung des Bodens ist hierbei die Ölung. Die hierzu verwendeten öle unterscheiden sich bezüglich der Inhaltstoffe und können &#8230; <a href="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/oberflachenvergutung-von-parkettboden/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/wp-content/uploads/2011/11/oberflaechenverguetung-parkettboeden.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-664" title="oberflaechenverguetung-parkettboeden" src="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/wp-content/uploads/2011/11/oberflaechenverguetung-parkettboeden.jpg" alt="oberfläche von parkett" width="138" height="201" /></a>Ist das Parkett erst einmal verlegt, muss der Boden entsprechend behandelt werden, um genutzt werden zu können. Eine mögliche Alternative bei der Behandlung des Bodens ist hierbei die Ölung. Die hierzu verwendeten öle unterscheiden sich bezüglich der Inhaltstoffe und können in verschiedenen Farbtönen erworben werden. Auch in Bezug auf die gebotene Qualität unterscheidet sich das Sortiment stark. Die Wahl des passenden Öls richtet sich nach dem Geschmack des Käufers und der Holzart des Parkettbodens. Ist das verlegte Parkett in einem vorangegangenen Schritt bereits versiegelt worden, kommt ein anderes Öl zum Einsatz, als wenn dies nicht der Fall ist und das verwendete Öl diesen Schritt nachholen muss. Neuerdings werden im Handel jedoch auch Produkte angeboten, die in beiden Fällen verwendet werden können.</p>
<h2>Die richte Wahl des Parkett Öls</h2>
<p>Neben der Wahl des richtigen Öls ist vor dem Kauf die Frage der benötigen Menge zu klären. Als Faustregel gilt: Ungefähr 8 bis 16 qm können mit einem Liter Parkettöl behandelt werden. Die benötigte ölmenge hängt natürlich ganz von der jeweiligen Holzart und deren Struktur ab. Zudem gilt, dass für Holz, das nicht in einem vorangegangenen Schritt behandelt wurde, eine grööere Menge an Parkettöl verwendet werden muss als dies bei vorbehandeltem Parkettholz der Fall ist. Soll eine sehr große Parkettfläche behandelt werden, ist die Nutzung einer Poliermaschine sehr hilfreich. Poliermaschinen werden in der Regel im Baumarkt zur Miete angeboten und garantieren, dass das Parkettöl gleichmäßig aufgetragen wird. Durch die gleichmäßige Verteilung werden hässliche Flecken verhindert, was einen groöen Vorteil gegenüber der Polierung per Hand darstellt. Darüber hinaus ist die Polierung mit Hilfe einer Poliermaschine sehr viel weniger anstrengend und Bedarf weniger Zeit.</p>
<h3>Hand oder Maschinelle Pflege des Bodens</h3>
<p>übersteigt die zu bearbeitende Parkettfläche die eines durchschnittlich großen Raumes, ist der Gebrauch einer Poliermaschine zu empfehlen. Alles was darunter liegt so z.B. ein kleiner oder ein mittelgroßer Raum können ohne Probleme per Hand poliert werden.</p>
<h3>Verträglichkeit eine wichtige Frage bei der Wahl des richtigen Öls</h3>
<p>Wie bereits erwähnt wird im Handel eine Vielzahl verschiedener Parkettöle angeboten. Das Sortiment reicht von natürlichen bis chemisch behandelten ölen, wobei es sich empfiehlt, auf natürlich Parkettöle zurückzugreifen. Natürliche, pflanzliche öle weisen meist eine längere Haltbarkeit auf und es besteht keine Gefahr, dass chemische Zusätze abgesondert werden. Vor allem in Hinblick auf Kleinkinder aber auch auf Bewohner mit Hang zu Allergien sollte diesem Punkt besondere Beachtung geschenkt werden. Nicht nur die Entscheidung zwischen natürlichen und chemisch behandelten ölen sollte wohlüberlegt getroffen werden. Dies gilt ebenfalls für natürliche öle in Bezug auf deren Zusammensetzung. Tungöl z.B. sollte unter keinen Umständen verwendet werden. Hergestellt wird es in Asien aus Samen dort wachsender Holzbäume und sondert einen Geruch ab, der dem von Schweinefett ähnelt. Dieser Geruch ist alles andere als leicht aus der Wohnung oder dem Haus zu vertreiben, stellt aber nicht den einzigen Nachteil von Tungöl dar. Viel schwerer wiegt die Tatsache, dass dieses Parkettöl zu Reizungen auf der Haut führen kann. Neben diesem Negativbeispiel gibt es eine große Anzahl weiterer öle, die sich aufgrund Ihrer naturgegebenen Eigenschaften sehr gut als Parkettöl für Innenräume eignen. Die Eignung dieser Öle erhöht sich durch deren Vermengung miteinander. Werden mehrere Öle kombiniert, ist das daraus resultierende Parkettöl sehr leistungsfähig und dringt bspw. weit in die verschiedenen Holzporen ein. Dort eingezogen bewirkt es eine stark abweisende Schicht zum Schutz vor Feuchtigkeit und Schmutz. Diese Art von Parkettöl trocknet sehr schnell und härtet in kurzer Zeit komplett aus. Darüber hinaus ist sie vollständig biologisch abbaubar. Dies sind optimale Voraussetzungen für die Verwendung auf allen Holzarten.</p>
<h3>Parkett in Feuchträumen</h3>
<p>Soll Parkett im Badezimmer verlegt werden, sind spezielle Faktoren zu beachten. Zum einen muss der Boden besonders unempfindlich im Hinblick auf Wasser sein und darüber hinaus generell eine hohe Strapazierfähigkeit aufweisen. Deshalb wird in diese Parkettböden, die meist fertig geliefert werden, eine Dehnfuge eingebaut. Dadurch kann eine lange Haltbarkeit garantiert werden, die besonders im Badezimmer gewünscht ist.</p>
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		<title>Parkett in der Küche</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 12:56:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Parkett ist ein sehr beliebter Bodenbelag und wird wegen seines hohen Komforts von vielen Verbrauchern geschätzt. Dieser Komfort soll sich nach Wunsch der Bewohner nicht ausschließlich auf die Zimmer sondern ebenfalls in vielen Fällen auch auf die Küche ausweiten. Das &#8230; <a href="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/parkett-in-der-kuche/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/wp-content/uploads/2011/11/parkett-kueche.jpg"><img class="size-medium wp-image-669 alignleft" title="parkett-kueche" src="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/wp-content/uploads/2011/11/parkett-kueche.jpg" alt="küche und parkettboden" width="146" height="211" /></a>Parkett ist ein sehr beliebter Bodenbelag und wird wegen seines hohen Komforts von vielen Verbrauchern geschätzt. Dieser Komfort soll sich nach Wunsch der Bewohner nicht ausschließlich auf die Zimmer sondern ebenfalls in vielen Fällen auch auf die Küche ausweiten. Das ist leicht nachzuvollziehen, da Parkett ein sehr angenehmer und warmer Bodenbelag ist und somit die Atmosphäre in einer Wohnküche deutlich verbessern kann. Auch beim Kochen ist es von Vorteil, wenn es nicht zu kalten Füßen durch vom Untergrund aufsteigende Kälte kommt. Dieser Wärmekomfort geht auf die hohe Fähigkeit zur Wärmedämmung zurück, die Parkett im Gegensatz zu Fliesen aufweist.</p>
<h2>Der passende Boden für die Küche?</h2>
<p>In der Küche kommt es bei der Auswahl des passenden Bodenbelags nicht nur auf den Komfort an, der Boden muss darüber hinaus in besonderer Weise belastbar sein. Das Verlegen eines Parkettbodens in der Küche ist nicht komplett ausgeschlossen, es müssen jedoch von vornherein bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein bzw. beachtet werden, um das Einbauen eines Parkettbodens in der Küche sinnvoll erscheinen zu lassen.</p>
<h3>Die richtige Wahl des Parketts</h3>
<p>Es leuchtet ein, dass nicht jede Art von Parkettboden in der Lage ist, die besonderen Anforderungen, die an einen Küchenboden gestellt werden, zu erfüllen. Es sollte unbedingt ein Parkettboden aus Hartholz ausgewählt werden, zu dieser Sorte von Parkettböden zählen z.B. Eiche und Buche. Im Gegensatz zur Auswahl der passenden Parkettsorte, die von großer Wichtigkeit ist, spielt es keine Rolle, ob Fertigparkett oder Massivparkett verlegt wird. Lediglich zu beachten ist, dass das Parkett dick genug sein muss. Diese Anforderung wird jedoch problemlos von Massivparkett sowie auch von Fertigparkett erfüllt. Ist der Parkettboden dick genug, kann er bei einer aufgrund der starken Beanspruchung möglicherweise nicht zu vermeidenden Renovierung einfach abgeschliffen und neu geölt bzw. versiegelt werden. Das stellt einen großen Vorteil dar.</p>
<h3>Sehr Pflegeleicht</h3>
<p>Fällt die Entscheidung auf ein sehr rustikales Parkettholz, kann auf die eben genannten Renovierungen in der Regel verzichtet werden. Durch die starken Musterungen des Holzes fallen Verschmutzungen und Beschädigungen des Parketts kaum auf. Sie harmonisieren sogar mit dem rustikalen Erscheinungsbild des Holzes. Darüber hinaus sind diese Holzsorten sehr pflegeleicht. Obwohl Flecken auf den ersten Blick nicht groß auffallen, sollten sie natürlich trotzdem schnellstmöglich beseitigt werden, da ansonsten nötige Renovierungen provoziert wird. Das gilt es natürlich zu verhindern. Zur Entfernung reicht in den meisten Fällen ein feuchtes Tuch völlig aus.</p>
<h3>Eigenschaften</h3>
<p>Zu den positiven Eigenschaften von Parkett, vorausgesetzt es ist geölt, gehört die Fähigkeit zu einer hohen Aufnahme in Bezug auf Feuchtigkeit. Durch die Tatsache, dass Holz problemlos z.B. größere Mengen Wasserdampf speichern und wieder abgeben kann, empfiehlt sich Parkett als Boden in der Küche sehr stark. Ein Fliesenboden ist hier sehr viel weniger komfortabel. Ein weiterer Vorteil von geöltem Parkett besteht darin, dass die Behandlung kleiner Beschädigungen wie bspw. Kratzer oder Risse sehr leicht ist. Dazu muss das Parkett lediglich ein bisschen abgeschliffen und infolge dessen geölt werden.</p>
<h3>Am besten vom Profi verlegen lassen</h3>
<p>Ist die Entscheidung für eine Holzart gefallen, kann mit dem Verlegen in der Küche begonnen werden. Hier ist es besonders wichtig, auf Perfektion zu achten. Die sicherste Variante ist deshalb, die Verlegung von einem Profi durchführen zu lassen. Ein Fachmann weiß zudem am besten Bescheid darüber, wie das Parkett nachbehandelt werden sollte und kann die ölung bzw. Versiegelung direkt durchführen. Im Idealfall wird diese Nachbehandlung daraufhin regelmäßig vom Bewohner wiederholt. So kann garantiert werden, dass sich der Verschleiß des Parketts einige Zeit hinauszögert. Erfolgt eine gute Parkett-Pflege und wird das Parkett unverzüglich von ungewollten Flecken entfernt, stellt es eine sehr gute Alternative im Bereich der Bodenbeläge, die sich für die Küche eigenen, dar. Parkettboden ist zwar mit einem höheren Pflegeaufwand verbunden, beinhaltet dafür aber auch einige Vorteile.</p>
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		<title>Wie versiegelt man Parkettböden?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 12:55:39 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/wp-content/uploads/2011/11/versiegeln-parkett.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-682" title="versiegeln-parkett" src="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/wp-content/uploads/2011/11/versiegeln-parkett.jpg" alt="parkett richtig versiegelt" width="180" height="121" /></a>Ist das Verlegen des Parkettbodens geschafft, steht im nächsten Schritt die Versiegelung bzw. Bearbeitung der Parkettoberfläche mit öl an. Eine dieser beiden Alternativen muss zwingend ausgeführt werden, da ansonsten keine ausreichende Haltbarkeit des Parketts garantiert werden kann. Auf welche Variante die Wahl fällt, hängt allein von den Präferenzen der Bewohner ab, qualitativ gibt es keine Unterschiede. Da es sich beim Versiegeln mit Lack sowie bei der ölung um handwerkliche Aufgaben gehobenen Bereichs handelt, sollten sie von einem Profi durchgeführt werden. Ungeübten Laien ist die Oberflächenbearbeitung in Eigenregie nicht zu empfehlen. Im Besonderen gilt dies für Parkett mit überdurchschnittlich großen Fugen. Hier ist vor allem die Lackierung sehr schwierig, da es in vielen Fällen zu Lackrissen kommt, die auf den ersten Blick auffallen und deshalb nur schwer vertuscht werden können. Ein Spezialist sollte ebenfalls bei der ölung hinzugezogen werden, da es auch hier in Verbindung mit großen Fugen oft zu Problemen kommt.</p>
<h2>Einmaliges auftragen ist nicht ausreichend</h2>
<p>Geübte Laien, die über ausreichend Erfahrung verfügen, um die Oberflächenhandlung des Parkettbodens durchzuführen, müssen sich mit bestimmten Vorgaben vertraut machen. Mehrere Arbeitsschritte sind zur fachgerechten Versiegelung nötig, denn ein einmaliges Auftragen des Lackes ist nicht ausreichend.</p>
<h3>Ein strapazierfähiger Boden</h3>
<p>Im Ergebnis soll die Lackversiegelung eine strapazierfähige Schutzschicht hervorbringen, die in der Lage ist, sämtlichen Belastungen stand zu halten. Hierfür ist ein wiederholtes Auftragen des Lackes unerlässlich. Dieses Auftragen kann auf mehrere Arten bzw. mit Hilfe verschiedener Geräte erfolgen. Je nach persönlicher Präferenz und Fläche des zu bearbeitenden Bodens stehen Lackrollen oder Flächenstreicher zur Verfügung. Hier ist zu beachten, dass der Anfangspunkt der Arbeiten auf der Seite des Zimmers liegen muss, an der der Hauptteil des Lichts einstrahlt. Die Lichtstrahlung dient als Orientierung für den gesamten Versiegelungsprozess. Vom Startpunkt aus wird nämlich im nächsten Schritt damit begonnen, den Lack in Bahnen quer zur Lichteinstrahlung aufzutragen. Hobbyhandwerker mit etwas weniger Erfahrung sollten mit kleinen Bahnen beginnen, sich Zug für Zug ans Lackieren gewöhnen und die Bahnbreite sukzessive erhöhen. Vor allem auf Gleichmäßigkeit und absolute Ordnung ist beim Auftragen unbedingt zu achten. Ist der gesamte Parkettboden mit Lack versiegelt, muss eine 2. Schicht aufgetragen werden. Dies sollte in einem 90 Grad Winkel zur bereits existierenden Schicht geschehen. Die dritte und letzte Lackschicht wird wiederum in Richtung der ersten aufgetragen.</p>
<h3>Zwischenschritte beim Versiegeln</h3>
<p>Möglicherweise ist ein Zwischenschritt zwischen erstem und zweitem Lackieren nötig. Bei frisch abgeschliffenem Parkett kommt es in vielen Fällen zu einem Aufquellen infolge des ersten Versiegelns. Sollte dies der Fall sein, ist ein Nachschleifen nötig. Darüber hinaus liegt es im Bereich des Möglichen, dass eine zusätzliche Lackschicht aufgetragen werden muss. Um einem zusätzlichen Versiegeln entgegenzuwirken besteht die Option, das Parkett vor Beginn der Lackierung zu wässern. Erfolgt diese Befeuchtung der Parkettoberfläche bereits vor dem Abschleifen, können aufgequollene Partien vor der Versiegelung komplett entfernt werden. Das Problem ist somit gelöst und eine Dreifach-Lackierung genügt.</p>
<h3>Vorsicht vor Lichteinstrahlung beim versiegeln!</h3>
<p>Wie bereits erwähnt gilt die Lichteinstrahlung beim Auftragen des Lackes als Orientierungshilfe. Abgesehen von diesem positiven Effekt jedoch wirkt sich Lichteinfall generell negativ auf den Versiegelungsprozess aus, da er zu einer unregelmäßigen Härtung des Lacks führt. Bei starker Sonneneinstrahlung sollte deshalb das Abkleben der Fenster in Erwägung gezogen werden. Um ein optimales Resultat zu erzielen sollten im Zimmer ungefähr 20 Grad Celsius und eine Feuchtigkeit von nicht mehr als 60% herrschen. Während der Versiegelungsarbeiten sollte zudem für eine ausreichende Belüftung gesorgt werden, da die Dämpfe des Lackes oft als sehr unangenehm empfunden werden.</p>
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		<title>Reinigung und Pflege von Parkett</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 12:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Parkettboden Pflege Parkettboden ist in der Regel sehr beliebt, weil sich Reinigung und Pflege sehr unkompliziert gestalten. Für viele Verbraucher stellt das einen großen Vorteil dar. Darüber hinaus ist Parkettboden eine sehr hygienische Alternative. Im Vergleich zu Teppich bspw. fällt &#8230; <a href="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/parkett-pflege/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Parkettboden Pflege</h2>
<p><a href="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/wp-content/uploads/2011/11/parkett-pflege.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-670" title="Reinigung und Pflege von Parkett" src="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/wp-content/uploads/2011/11/parkett-pflege.jpg" alt="parkett gepflegt" width="126" height="186" /></a>Parkettboden ist in der Regel sehr beliebt, weil sich Reinigung und Pflege sehr unkompliziert gestalten. Für viele Verbraucher stellt das einen großen Vorteil dar. Darüber hinaus ist Parkettboden eine sehr hygienische Alternative. Im Vergleich zu Teppich bspw. fällt es ungeliebten Hausbewohnern bei Parkett sehr viel schwerer sich einzunisten. Zudem haben es Schmutzpartikel sehr viel schwerer, sich festzusetzen. Sollten sie es dennoch schaffen, reicht die Zuhilfenahme eines gewöhnlichen Besens aus, um den Schmutz zu entfernen. Auch die Entfernung von Staub mit Hilfe eines Staubsaugers gestaltet sich sehr einfach und unkompliziert. Die einzige Gefahr bei Parkett stellen Beschädigungen der Oberfläche dar. Diese können durchaus auch beim Staubsaugen entstehen. Es ist demnach Vorsicht geboten. In den meisten Fällen können kleinere Kratzer jedoch abgeschliffen und somit problemlos entfernt werden.</p>
<h3>Vorsicht bei Reinigung mit Wasser</h3>
<p>Bei hartnäckigem Schmutz wie z.B. Flecken empfiehlt sich die Zuhilfenahme eines feuchten Tuches. Damit kann der Fleck problemlos entfernt werden. Da Wasser für das Parkett jedoch sehr schlecht ist und bleibende Schäden zu erwarten sind, sollte direkt mit einem trockenen Tuch nachgewischt werden. Dies gilt für jegliche Flüssigkeiten, die unabsichtlich das Parkett erreichen. Hier darf keine Zeit verloren werden, der Fleck muss umgehend mit Hilfe eines trockenen Tuches abgenommen werden. Zudem spielt die Wahl des Reinigungsgeräts bzw. -mittels eine entscheidende Rolle. Auch hier muss darauf geachtet werden, dass der Feuchtigkeitsverlust nicht übermäßig groß ist, um zu verhindern, dass bleibende Schäden am Parkett entstehen.</p>
<h3>Die Wahl des richtigen Parkettreinigungsmittels</h3>
<p>Zur Reinigung von Parkett müssen keine Spezialgeräte beschafft werden, bei den Reinigungsmitteln gibt es jedoch einige Details zu beachten. Je nach vorangegangener Oberflächenbehandlung des Parketts werden unterschiedliche Mittel zur Reinigung und Pflege benötigt. Die Anforderungen variieren stark und richten sich danach, ob es sich um einen gewachsten, lackierten oder geölten Parkettboden handelt. Die Reinigungsmittel sind auf die Eigenschaften bzw. Bedürfnisse des jeweiligen Parketts abgestimmt und sind dadurch in der Lage, dessen Schönheit auf lange Zeit zu bewahren. Für den täglichen Gebrauch sind gewöhnliche Reiniger zu empfehlen. Es ist lediglich darauf zu achten, dass sie den Boden nicht durch möglicherweise aggressive Inhaltstoffe angreifen. Auf keinen Fall sollte ein Parkettboden gescheuert werden. Darauf ist auch bei starker Verschmutzung unbedingt zu verzichten. Dies gilt ebenfalls für Reinigungsmittel, die Ammoniak enthalten.</p>
<h3>Gesundheitliche Aspekte von Reinigungsmitteln</h3>
<p>Bei der Wahl des geeigneten Reinigungsmittels sollten jedoch nicht ausschließlich die Anforderungen des Parketts im Vordergrund stehen. Es ist darüber hinaus sehr wichtig, dass Umweltaspekte Beachtung finden. Zudem spielt die Verträglichkeit der Pflegemittel eine große Rolle. Gerade in Wohnräumen sollten Gesundheitsaspekte an vorderster Stelle stehen. Besonders geeignet für die Pflege von Parkett sind im Reiniger enthaltene Wachse. Diese bewirken, dass Wasser es sehr viel schwerer hat, in den Parkettboden einzudringen. Beim Kauf des Reinigungs- bzw. Pflegemittels sollte deshalb darauf geachtet werden, dass Wachse enthalten sind. Zudem verhindern diese Wachse, dass das Parkett nach kurzer Zeit stumpf wirkt. Sollte es zu starken Verunreinigungen kommen z.B. Flecken durch Kaugummi, Farbe oder Fett ist die Behandlung mit Spiritus zu empfehlen. Dieser wird in einem Verhältnis von 1:1 mit Wasser gemischt und ist in der Lage hartnäckigen Schmutz zu entfernen ohne dem Parkett zu schaden. Generell sollte bei Parkettboden in Bezug auf die Reinigung sehr vorsichtig und umsichtig vorgegangen werden.</p>
<h3>Bei starken Verschmutzungen</h3>
<p>Spiritus ist jedoch nicht das einzige Hausmittel, das zur Entfernung von Flecken auf Parkettboden Verwendung findet. Bei stark klebenden Verschmutzungen kann zudem auf Essigreiniger oder handelsüblichen Geschirrspüler zurückgegriffen werden. Die Basis zur Reinigung bildet hier lauwarmes Wasser, dem ein Schuss Essigreiniger oder Geschirrspüler zugesetzt wird. Bei Parkettboden sollte nicht nur die unverzügliche Behandlung von Flecken durchgeführt werden, Pflegeeinheiten sind ebenfalls sehr wichtig. Diese bilden die Grundlage für eine lange Haltbarkeit mit gepflegter Optik und erfordern relativ wenig Mühe. Bei geöltem Parkett bspw. genügt es, die Oberfläche ab und an mit dafür vorgesehenem Pflegeöl zu behandeln. Versiegeltes Parkett sollte halbjährlich mit Hilfe eines Spezialreinigers grundgereinigt werden. Die Pflege von gewachstem Parkett ist ebenfalls mit wenig Aufwand verbunden. Hier genügt das jährliche Auftragen einer neuen Schicht aus Wachs, um eine optimale Pflege und Schmutzresistenz zu bewirken. Zusätzlich zur Verwendung von Pflegemitteln gibt es weitere Faktoren, die garantieren, dass das Parkett über lange Zeit seine Schönheit behält. Hierzu zählen z.B. Temperatur und Feuchtigkeit der Räume, in denen Parkett verlegt wurde. Als optimal gelten ca. 20 Grad Raumtemperatur und eine Luftfeuchtigkeit um 55 Prozent.</p>
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		<title>Einbaumatten für Parkettböden</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 12:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahl des richtigen Bodens fällt oft schwer. Das Ideale auszuwählen ist alles andere als leicht. In den meisten Fällen fällt die Entscheidung bei der Auswahl eines geeigneten Bodens auf einen Holzboden oder Parkettboden. Nicht nur die Pflegeleichtigkeit ist ein großes Plus auch die elegante Zeitlosigkeit machen diese Bodenbeläge oft zur richtigen Wahl. Das zeitlose Design ist bei diesen Bodenbelägen absolut wichtig, da sie eine sehr lange Haltbarkeit aufweisen können. So kann es bspw. sein, dass ein Holzboden oder ein Parkettboden von mehreren Generationen genutzt werden kann. Dazu muss der Boden lediglich entsprechend gehegt und gepflegt werden. Die hohe Dämmwirkung des Holzes trägt ebenfalls einen großen Teil zur langen Haltbarkeit bei. Nicht nur Parkettböden sind besonders strapazierfähig, dies gilt ebenfalls für Böden aus Laminat.</p>
<h2>Bei richtiger Pflege, eine schöne Sache</h2>
<p>Ewig haltbar und bis zum äußersten belastbar sind diese Böden jedoch natürlich trotzdem nicht. Die größte Gefahr für den Boden sind Kratzer durch Split und kleinere Steine, die von draußen in der Schuhsohle verhakt mit in die Wohnung oder das Haus gebracht werden. Ein weiteres großes Problem stellen Flecken z.B. durch Wasser dar. Gerade in den Wintermonaten, in denen es heftig schneit und viel gestreut werden muss, haben Parkettböden eine hohe Belastungsprobe zu bestehen. Von Vorteil können hierbei Fußmatten sein. Diese sind durch Ihre Tendenz zum Rutschen jedoch oft mehr Belastung als Hilfe. Darüber hinaus verfügen viele Fußmatten nicht gerade über eine bestechende Optik.</p>
<h3>Zusätzliche Einbaumatten für Eingangsbereiche</h3>
<p>Neben den gewöhnlichen Fußmatten, die im Handel erworben werden können, gibt es zusätzlich Fußmatten, die in den Eingangsbereich eingebaut werden, sogenannte Einbaumatten. Diese neigen durch den festen Einbau in den Eingangsbereich nicht zum Verrutschen und sind auch von der Optik her um einiges angenehmer als gewöhnliche Fußmatten. Sie stellen somit eine echte Hilfe beim Schutz von Holzboden und Parkettboden dar. Einbaumatten sind selbstverständlich in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Dies gilt für Design sowie Maße. Unterschiedliche Böden erfordern jeweils eine unterschiedliche Einbaumatte. Vor allem die jeweilige Höhe spielt eine große Rolle, das Angebot reicht hier von 6 bis 22mm. Hier muss sich die Einbaumatte an die Höhe des Parketts oder Holzbodens anpassen, um bspw. das öffnen der Haustür auch nach Einbau der Matte problemlos garantieren zu können. Wurde die Einbaumatte entsprechend der Höhe des Bodens ausgewählt, erfolgt das Einpassen. Dieser Vorgang kann völlig unkompliziert im Zuge der Fußbodenverlegung vorgenommen werden. Ebenfalls völlig unkompliziert ist die optische Einpassung der Matte. Dank einer großen Auswahl an Designs ist für jeden Geschmack etwas dabei.</p>
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		<title>Gestalten mit Parkett: Farben Wahl und Holzarten</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 12:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dank der verschiedenen verfügbaren Holzarten und der Tatsache, dass Holz generell ein sehr schönes Material ist, kann das eigene Heim mit Parkett sehr geschmackvoll gestaltet werden. Ist die Entscheidung für eine bestimmte Holzart gefallen, zeigt sich ein weiterer Vorteil von &#8230; <a href="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/gestalten-mit-parkett-farbenwahl-und-holzarten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/wp-content/uploads/2011/11/parkett-gestalten.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-668" title="parkett-gestalten" src="http://www.bodenleger-bodenbelag.de/wp-content/uploads/2011/11/parkett-gestalten.jpg" alt="" width="194" height="192" /></a>Dank der verschiedenen verfügbaren Holzarten und der Tatsache, dass Holz generell ein sehr schönes Material ist, kann das eigene Heim mit Parkett sehr geschmackvoll gestaltet werden. Ist die Entscheidung für eine bestimmte Holzart gefallen, zeigt sich ein weiterer Vorteil von Parkettboden: es ist lebhaft und sehr elegant. Jeder einzelne Stab des Parketts unterscheidet sich von allen anderen. Ein Parkettboden wird dadurch niemals langweilig und besticht durch Dynamik und Abwechslungsreichtum. Diese Eigenschaft des Parketts muss beim Kauf selbstverständlich beachtet werden. Der Parkettboden soll später schließlich zur Gesamtgestaltung des Hauses oder der Wohnung passen und sich nahtlos in das Design der vorhandenen Möbel einpassen.</p>
<h2>Die Wahl der Farbtöne</h2>
<p>Wohnungen oder Häuser, die mit viel Holz ausgestattet sind, werden gemeinhin als sehr warm empfunden. Dieser Umstand spielt bei der Auswahl des passenden Parkett eine große Rolle. So gibt es Parkettarten, die diese empfundene Wärme noch weiter verstärken und Holzsorten, die diese Wärme reduzieren. Je nach Geschmack des Verbrauchers werden bei dem Wunsch nach einem sehr warmen Zuhause Kirschparkett oder Parkett aus Buche gewählt. Da diese durch ihre rötliche Farbe sehr wohnlich und warm wirken. Wie bereits erwähnt ist jedoch ebenfalls eine Wahl in die etwas kühlere Richtung möglich.</p>
<h3>Nicht nur die Farbe ist relevant</h3>
<p>Nicht nur die Holzart und deren Farbe bestimmen über die empfundene Wärme des jeweiligen Raumes, auch die tatsächliche Wärme des Parketts hat einen Einfluss auf das Wohlbefinden. Ist das Parkett bspw. sehr elastisch oder wird es als sehr warm beim Auftreten empfunden, hat dies natürlich einen positiven Einfluss. Parkettboden ist in der Lage durch seine Beschaffenheit Wohlempfinden zu erzeugen. Diese Tatsache stellt einen großen Vorteil von Parkettboden dar und macht es anderen Bodenbelägen schwer, mit Parkett in Konkurrenz zu treten.</p>
<h3>Die empfundene Wärme in einem Raum</h3>
<p>Die Parkettfarbe entscheidet nicht nur über die empfundene Wärme des Raumes, sie ist darüber hinaus in der Lage, einen Raum von der Optik her größer oder kleiner erscheinen zu lassen. Hierbei spielen jedoch Rottöne weniger eine Rolle, sondern vielmehr die Tatsache, ob das Parkett hell oder dunkel ist. Kühlere hellere Parkettsorten lassen einen Raum größer wirken. Dies kann natürlich von großem Vorteil sein. Darüber hinaus vermittelt helles Parkett Eleganz bzw. Frische.</p>
<h3>Farbe ändert sich mit der Zeit</h3>
<p>Nichts ist für die Ewigkeit und dies gilt leider auch für die Farbe von Holz. Diese Farbentwicklung, die bei Parkett z.B. von der UV-Strahlung abhängt und meist innerhalb des ersten halben Jahres infolge der Verlegung abgeschlossen ist, sollte beim Kauf und bei der Auswahl des passenden Parketts unbedingt Beachtung finden. So kann Dunkelholz bspw. um mehrere Nuancen dunkler werden und helles Parkett seine Farbe in Richtung Gelb verändern. Gut einschätzen kann man die farbliche Veränderung des Holzes anhand von Beispielholz. Dieses sollte man sich vor der Kaufentscheidung unbedingt zeigen lassen, um abschätzen zu können inwieweit sich das favorisierte Holz in den ersten Monaten nach der Verlegung optisch verändern wird. Da sich der Farbveränderungsprozess über die ersten Monate hinzieht, sollte vermieden werden, dass große Teile des Parkett mit Möbeln und ähnlichem besetzt sind. Dadurch kann die UV-Strahlung das Parkett nicht gleichmäßig treffen und es kommt zu störenden helleren und dunkleren Passagen auf dem Parkettboden. Sollte beim Kauf die gewünschte Holzfarbe nicht vorhanden sein, kann Parkett ohne Probleme eingefärbt werden. Dies muss jedoch geschehen, bevor geölt bzw. versiegelt wird.</p>
<h3>Struktur &amp; Farbe</h3>
<p>Holz zeichnet sich nicht ausschließlich durch eine Vielfalt von Farben aus, die Holzstrukturen unterscheiden sich ebenfalls von Holz zu Holz stark. Buchenparkett bspw. verfügt über eine sehr sanfte und unauffällige Struktur. Wer also Wert auf Unscheinbarkeit und Eleganz im Hinblick auf Parkett legt, ist bei Parkettboden aus Buche genau richtig. Das Gegenteil gilt z.B. für Eichenholzparkett, das sehr markant ist in seiner Struktur und eine hohe Dominanz in Beazug auf die Wahrnehmung des Raumes ausstrahlt. Die Entscheidung für eine Parkettholzart ist nicht unbedingt von Nöten.</p>
<h3>Kombination von mehreren Holzarten</h3>
<p>Es besteht jederzeit die Möglichkeit, mehrere Hölzer miteinander zu kombinieren. Auf eigene Faust sollte solch ein Vorhaben jedoch nicht realisiert werden. Die Fachkenntnisse eines Profis sind hier unerlässlich.</p>
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